kilches.com Linus, Pontus und Wir

Helloween 2013

Helloween 2013

 Die Männer haben mal wieder mit Nahrungsmitteln gespielt. 

Der 34. Monat: Skifahrer

Linus ist ganz begeistert dabon, dass so viel Schnee liegt. Er fährt Schlitten, baut Schneemänner und schippt mit seinem kleinen Schneeschieber Schnee wie ein ganz großer. Sein Durchhaltevermögen ist wirklich enorm. Nachdem wir ein paar gute DDR-Skier organisiert haben, ist Linus sogar Ski gefahren. Erst hat er sich von Bichen ein bisschen über den Campus ziehen lassen, dann ist er den kleinen Absatz beim Tennisplatz ganz alleine runter und hat dann beschlossen, als nächstes Ziel den steilen Schlittenberg anzusteuern.

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Der 33. Monat: Unser Puzzleweltmeister

Oft holen mich die Jungs von der Arbeit ab. Linus ist immer besonders begeistert von der Kugelbahn, die bei uns herumsteht und könnte stundenlang damit spielen. Nachdem wir einmal im Bioladen waren, stellte Linus nach langem Nachdenken fast philosophisch fest: IM BIOLADEN GIBT ES EINE KUGELBAHN. MAMA, DU ARBEITEST ABER NICHT IM BIOLADEN. Wie recht er hat, aber manchmal wäre letzteres auch nicht so schlecht. Auf meiner Arbeit hat er sich auch die Bilder angeguckt, die aufgehängt sind.

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Der 32. Monat: Der Herbst ist gekommen

Linus erzählt ja sehr oft sehr lustige Sachen. Auch diesen Monat haben wir wieder Tränen gelacht. Als Tobias und Pontus einmal länger als Linus und ich schliefen, hat er ganz laut und liebevoll zugleich gesagt: MAMA, UNSERE MÄDELS SCHLAFEN NOCH und als er seinen Bruder bei einer Schlawinerei erwischt hat, hat er ihn gleich ordentlich ermahnt mit: MEIN LIEBES FRÄULEIN PONTUS! Außerdem hat er ein anderes Mal nach etwas nachdenken bestimmt festgestellt: ICH WILL PAPA HEIRATEN.

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Der 31. Monat: Der große Umzug

Nachdem Linus im vergangenen Jahr von Karussellen eigentlich nicht mehr wegzubekommen war, hat er nach der Reizüberflutung beim Rudolstädter Vogelschießen scheinbar eine Karussell-Phobie entwickelt, die aber immer erst anfängt, wenn wir schon einen Chip gekauft haben. So auch auf dem Jenaer Altstadtfest, wo Linus als das Karussell gerade losfahren wollte, so einen Nervenzusammenbruch gekriegt, dass das Fahrgeschäft noch einmal angehalten wurde.

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Der 30. Monat: Berufswünsche

LInus entwickelt sich zu einem großen Diskutierer. Vor kurzem hat er festgestellt, dass er nun auch arbeiten gehen will, wie der Papa, weil er ja schon groß ist. Nicht schlecht, dann könnten wir uns die Kindergartengebühren sparen und Linus könnte sogar noch was zum Familieneinkommen beitragen. Aber  als was könnte man ihn arbeiten lassen?

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Der 29. Monat: Von Reisen und großen Erkenntnissen

Wir sind ein bisschen in der Weltgeschichte herumgefahren. Zum Beispiel waren wir bei Emmas Taufe. Linus hat schon Tage vorher nichts anderes erzählt als dass die Emma vom Pfarrer Wasser über den Kopf bekommt. In der Kirche hat er dann geduldig sein Puzzlebuch mit den Fahrzeugen bearbeitet. Einzig als der Pfarrer ein Lied angesagt hat mit: Wir singen von Lied XYZ die Strophen 1, 2, 3, hat Linus kurzerhand ergänzt, was noch fehlte, nämlich IM SAUSESCHRITT.

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Der 28. Monat: Eine Wasserratte

Linus ist wirklich eine Wasserratte geworden. Nachdem er im letzten Jahr gar nicht in irgendein kühleres Wasser als sein Badewasser wollte und sämtliche schwedischen Seen, die wir besucht haben zusammengebrüllt hat, hat Linus in diesem wirklich kurzen aber sehr heißen Sommer seine Liebe zum eisekalten Wasser des Ostbades erkannt. Irgendwann ist er tatsächlich auf seine Art losgesschwommen, bzw. auf dem Boden langgekrabbelt, was von Weitem fast wie Schwimmen aussah.

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Der 27. Monat: Von musikalischen Laufradfahrern

Linus geht jetzt Dienstags immer zur Musikspielgruppe, wo er zuerst noch sehr schüchtern von Mal zu Mal weiter auftaut. Begeistert singt er uns dann schon mal am Abendbrotstisch Lieder vor. Manchmal auch Wochen später, dass man sich dann schon ein bisschen wundert, wie er sich das so lange merken konnte. Seinen Bruder liebt Linus ja innig. So rief er ihn letztens zu sich: KOMM MAL HER PONTUS. LINUS BRUST GEBEN. Wenn Pontus nur könnte, er wäre bestimmt schnellstmöglich losgerannt.

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Der 26. Monat: Von Puzzles und Schachtelsätzen

Linus' sprachliche Fähigkeiten laufen mittlerweile zur Höchstform auf. Mittlerweile baut er sogar schon Schachtelsätze. Wenn da mal nicht ein Thomas Mann draus wird. PONTUS NICHT WEINEN, HAT NUCKI AUSSPUCKT, PONTUS ALLES DUUUUUT! Leider gelten seine Liebesbekundungen meist nur noch seinem Bruder. So sagt er uns nicht einmal gute Nacht.

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